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SWINGFOG - Prinzip

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Swingfog Nebelgeräte
werden mit Benzin betrieben und arbeiten nach dem Swingfire-Verfahren. Ein Benzin/Luft-Gemisch wird in der Brennkammer gezündet und lässt eine Gassäule im Resonatorrohr je nach Gerätetyp zwischen 80 und 110 mal pro Sekunde schwingen. Am Ende des Resonators wird Nebelstoff in den mit hoher Geschwindigkeit austretenden Luftstrom eingespeist, zu feinen Aerosoltröpfchen zerrissen und zu einem leicht schwebenden Nebel aufbereitet. Nebelstoff und Benzin werden durch leichten Überdruck in den Tanks* gefördert. Das System hat mit Ausnahme von Kunststoff- membranen keine mechanisch bewegten Teile und daher praktisch keinen Verschleiß.

 

*Bei den Geräten SN 81 Pump und
SN 101 Pump wird der Nebelstoff durch eine elektrisch betriebene Edelstahl-Pumpe gefördert. 


Energieversorgung – Energiebedarf

Zündenergie wird nur zum Start des Motors benötigt, nicht jedoch während des Gerätebetriebs. Für die Funktion des Magnetventils der Wirkstoff- Schnellabschaltung und die Funktionen Nebel an/aus des Swinfog SN 81 Pump und der SN 101 Gerätevarianten sowie zum Betrieb der elektrischen Nebelstoff-Förderpumpe der Geräte SN 81 Pump und SN 101 Pump ist die Batteriekapazität dem Energiebedarf entsprechend ausgelegt.